Die Musik spricht für sich allein, vorausgesetzt wir geben ihr eine Chance.
Yehudi Menuhin




Bereits seit der frühen Kindheit gehört Musik zu meinem Leben. Gesungen habe ich sicherlich schon vor dem Sprechen. Bevor ich in die Schule kam, habe ich bereits gelernt, Noten zu lesen und Flöte zu spielen - erst Sopran-, dann Altflöte. Später kam das Klavier dazu.

Meine Eltern waren zwar keine professionellen Musiker, aber große Musikliebhaber. In unserem Haus wurde viel gesungen und alles, was es an Musik gab, auf der damals brandneuen Stereoanlage gespielt. Neben den Beatles und Volksmusik kannte ich bereits früh den Hummelflug genauso wie den Schlusschor aus Beethovens 9.

Das Singen blieb immer meine größte Leidenschaft.
Heute bin ich froh und dankbar, dass diese Leidenschaft zu meinem Beruf geworden ist. Zu singen und die Freude an der Musik zu wecken und zu vermitteln, ist für mich immer wieder einzigartig - ob beim gemeinsamen Musizieren in Eltern-Kind-Gruppen, im Chor, im Einzelunterricht oder in meinen Konzerten.

Aktuelles


Musik in Zeiten von Corona

Singen tut der Seele gut. Ob alleine oder in Gruppen, ob draußen oder drinnen. 
Allerdings müssen in der aktuellen Situation einige Dinge beachtet werden, vor allem wenn man gemeinsam Musizieren möchte. 

Da meine Räumlichkeiten zu klein sind, können die Eltern-Kind-Kurse nicht mehr stattfinden. 
Für den Gesangsunterricht und die Chöre sind andere Räume vorhanden, daher ist dort singen möglich. Neben der Musik gibt es dann immer wieder reichlich Frischluftzufuhr. 

Ich danke allen Menschen, die mich auf meinem Weg begleitet haben und begleiten für Ihre Solidarität und Unterstützung! 
Und ich hoffe für uns alle, dass uns weiterhin die Kreativität und der Mut nicht verlässt und wir das Singen und unsere Kultur, die uns so gut tut, nicht vergessen...